Donnerstag, 17. November 2011

Fotograf ist niemals nicht gleich Fotograf

Diese Erfahrung haben vielleicht schon die ein oder anderen gemacht. Obwohl auf der Homepage des Fotografen noch alles so toll aussah oder die Freundin sagte, dass der Fotograf ja soo tolle Fotos macht, war es irgendwie ein Erlebnis mit einem fahlen Nachgeschmack. 

Ist der Fotograf  zu hektisch, zu ungedultig oder einfach nur schlecht gelaunt, zwingt er den Leihen hinzu noch in unbequemen Positionen zu verharren, sieht man das letztendlich auch auf den Fotos. Da nützt es auch nichts wenn die Fotos in seinem Portfolio super toll sind.

Gibt es nun ein Patentrezept das besagt, wie man einen erstklassigen Fotografen findet?

In diesem Artikel wird schon mal erklärt worauf man achten sollte, wenn man Bewerbungsfotos haben möchte. Interessant sind auch diese Tipps hier. 

In jedem Fall sollte man nach Referenzen und Meinungen von anderen schauen. Wird ein Fotograf lediglich mit "super" oder "klasse" beschreiben, kann die Bedeutung dahinter unterschiedlicher nicht nicht. Die Wünsche und Vorstellungen jedes Kunden sind so individuell, dass größeren Wert darauf gelegt werden sollte, wie die Ausführung seiner Arbeit erfolgte.

Ein Besuch im Fotostudio kann auch nie schaden, so kann man zumindest schon mal abschätzen ob die Chemie zwischen Fotograf und "Model" stimmen.

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